Medien für Eliten – Die Zukunft des guten Fernsehens in einer digitalen Welt

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Beschreibung

Die Entwicklung des Fernsehens vollzieht sich vor dem Hintergrund des rasanten Aufstiegs des Internets. Beendete die Erfindung des analogen Kabel- und des Satellitenfernsehens einst das Monopol des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, so beschert die Digitalisierung, das World Wide Web und der Trend zum Flachbildschirm als Einheitsplattform dem Fernsehen neue Konkurrenz.

Wie lange wird das Fernsehen noch Leitmedium bleiben? Was bedeuten der weiter steigende Quotendruck und die Zuschauerabwanderungen ins Internet für das Qualitätsfernsehen? Gutes Fernsehen kann, weil wir es mit einem Massenmedium zu tun haben, nicht nur Fernsehen für höher Gebildete oder für die sogenannte Informationselite sein, sondern ist Fernsehen, das auch ein größeres Publikum interessieren will. Es zeichnet sich dadurch aus, dass es bestimmte Grenzen respektiert und hohen professionellen Qualitätsstandards genügen will, auch und gerade dann, wenn es „nur“ unterhalten soll. Entscheidend ist, dass es den Menschen nicht instrumentalisiert, sondern ihn ernst nimmt, ihn inhaltlich und formal fordert und bereichert.

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