Wenn Machtzwang und Gewalt ihre Eigendynamik niemand aufzuhalten vermag

Hamburger Richter zeigt Merkel wegen Bin Laden Äußerung an.
Merkel hatte in ihrer umstrittenen Äußerung gesagt, sie freue sich darüber, „dass es gelungen ist, bin Laden zu töten“.

„Es war gar nicht so einfach ein US-Militärstrafgesetzbuch in Hamburg aufzutreiben“, sagt der 54-jährige Jurist, der seit 1990 am Arbeitsgericht in Hamburg Richter ist. Dabei sei ihm klar, dass die Anzeige keine Folgen haben wird. „Ich glaube, dass bedauerlicherweise kein deutscher Staatsanwalt sich traut, die Bundeskanzlerin anzuklagen“,
http://www.abendblatt.de/politik/article1880637/Hamburger-Richter-zeigt-Merkel-wegen-Bin-Laden-Aeusserung-an.html

Eigendynamik von Machtzwang und Gewalt

Wer so denkt und redet, lenkt und handelt auch zwangsläufig so!

Die Eigendynamik von der Bundeskanzlerin in Deutschland zeigt mit der Äußerung wohin die Regierung und seine Politik mit der Eigendynamik unser Rechtsystem steuert…

sie freue sich darüber, „dass es gelungen ist, bin Laden zu töten“

Das bedeutet ohne Gerichtsverfahren und ohne Urteil kann wieder getötet werden! Sind wir jetzt zwangsläufig im Wilden Westen mit Faustrecht statt Rechtstaat!?

Hurra, wir werden gezwungen!
(von sandmanFDR)

Diese Aussage klingt merkwürdig. Es wäre unwahrscheinlich, dass jemand, der Zwang verspürte, sich darüber freuen würde. Dennoch scheint es so, da so wenige Menschen die Demokratie als Zwang empfinden.

Zwang ist aus meiner Sicht an der Initiierung von Gewalt erkennbar, die sich aktiv gegen das Leben, die Freiheit oder das Eigentum richtet.

Auf unser demokratisches System bezogen ist also die Finanzierung desselben durch Besteuerung, der Freiheitsentzug durch Gefängnis und der Mord durch Krieg oder Demozid initiierte Gewalt.

Gewalt ist unmoralisch.

Wenn man Gewalt gegen das Leben, die Freiheit und das Eigentum als unmoralisch ablehnt, gibt es keine logische Argumentation, um Besteuerung, Inhaftierung und Krieg als moralisch zu definieren. Herrschaft ist per Definition immer gewalttätig, egal ob sie Demokratie, Monarchie, Kommunismus oder Diktatur heißt. Nur die Ausprägung und die Art der Anwendung der Gewalt unterscheiden sich.

Die Leistung der Demokratie ist es, dass sie Gewalt und Zwang als moralisch verkauft, weshalb die meisten in Demokratien lebenden Menschen sie nicht sehen. Das Marketing funktioniert eben sehr gut.

Als am 4. Juli 776 die amerikanische Unabhängigkeitserklärung unterzeichnet wurde, wussten die Verfasser ganz genau, was eine Regierung zu leisten hatte und was nicht. Nichts war ihrer Überzeugung nach wichtiger, als das individuelle Recht der Menschen auf Leben, Freiheit und dem Streben nach Glückseligkeit, was man als Eigentum interpretieren könnte. Der einzige Zweck, eine Regierung zu installieren, war in ihren Augen, genau diese Rechte sicherzustellen.

Der englischen Krone wurde unter anderem zum Vorwurf gemacht, die Bürokratie ständig zu vergrößern, ohne gesetzliche Grundlage stehende Heere in Friedenszeiten zu unterhalten und den Handel zu behindern. Diese Zustände wurden als so unerträglich angesehen, dass man entschied, sich durch einen Krieg, der ja im Endeffekt alles oder nichts bedeutet, von England zu lösen. Zum Glück gelang die Lossagung und man hatte nun die Möglichkeit, alles besser zu machen.

Mit der Unabhängigkeitserklärung legte man nicht nur die Aufgabe einer Regierung fest, sondern machte auch deutlich, was mit ihr zu geschehen hätte, wenn sie versagte. Sie sollte abgeworfen werden.

Wie sehen die vereinigten Staaten heute aus? Sie bilden den größten Staatsapparat, den die Welt je gesehen hat, sie unterhalten nach eigenen Angaben über 750 Militärbasen im Ausland und kontrollieren die Wirtschaft der gesamten globalisierten Welt über ihren Einfluss auf den I W F und die Weltbank. Sie subventionieren eigene minderwertige Güter und treiben die Weltwirtschaft über ihre Möglichkeit des Gelddruckens in den Abgrund.

Was ist aus den Ideen der Unabhängigkeitserklärung geworden, und warum wurde diese Regierung nicht längst „abgeworfen“?

Die Ideen der Gründungsväter sind längst von der Philosophie des Kollektivismus aufgefressen worden, und die Regierungen wurden nicht „abgeworfen“, weil der Bürger keinen Einfluss auf sie hat und der Staatsapparat mit seiner übermächtigen Bewaffnung mit aller Gewalt so eine Abwerfung verhindern würde.

Es stellt sich die Frage, ob eine Regierung überhaupt die richtige Organisationsform ist, um die Rechte der Menschen sicherzustellen. Keine einzige Regierung, die jemals existiert hat, schaffte es dauerhaft, die in der Unabhängigkeitserklärung beschriebenen Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen. Jede Regierung wuchs und wuchs und wuchs, bis sie irgendwann wirtschaftlich zusammenbrach oder vom eigenen Volk hinweggefegt wurde. Sie wuchs deshalb jedes Mal, weil ihre Macht auf Zwang und Gewalt beruht und niemand ihre Eigendynamik aufzuhalten vermag.

Eine demokratische Regierung macht sich das Wesen des Zwangs zunutze und liefert gegenüber der eigenen Bevölkerung ein Schauspiel ab, das in höchstem Maße oskarverdächtig ist. Ich habe nur zwei Möglichkeiten, einen anderen Menschen dazu zu bewegen, etwas für mich zu tun. Ich kann ihn motivieren, freiwillig zu handeln, oder ich kann ihn zwingen.

Motivation könnte zum Beispiel eine Bitte oder eine in Aussicht gestellte Belohnung sein. Spenden, Geschenke, ehrenamtliche Tätigkeit oder ein simples Geschäft sind alles freiwillige Handlungen, die zumindest für den Empfänger der Sache oder Dienstleistung einen Nutzen bedeuten. Da derjenige, der gibt, dies freiwillig tut, ist seine persönliche Kosten-Nutzen-Bilanz wenigstens neutral. Würde er den eigenen Nutzen so viel geringer schätzen als seinen Aufwand, würde er nicht geben. Häufig ergibt sich der eigene Nutzen auch aus dem Nutzen eines anderen Menschen.

Wenn man in einem Anflug von Großzügigkeit einem Bettler zehn Euro gibt, ist einem das Wohlbefinden des Bettlers mehr wert, als die zehn Euro zu behalten. Die persönliche Nutzenbilanz ist also auch positiv, obwohl eigentlich jemand anders den Hauptnutzen erhält. Werden Menschen nun gezwungen, wenn sie nicht freiwillig handeln wollen, ist der Nutzen für den Gezwungenen klar negativ, sonst hätte er ja freiwillig gehandelt.

Ich denke, es ist klar, dass Handlungen, die freiwillig geschehen, in Summe mehr Nutzen erzeugen, als Handlungen, die auf Zwang basieren. Wenn wir nach Glück streben, was für mich zweifelsfrei die Grundmotivation allen Handelns ist, sollten wir als Individuum und auch als Gesellschaft die freiwillige Interaktion gegenüber dem Zwang bevorzugen.

Erwachsene Menschen organisieren ihr Leben in der Regel ohne Zwang. Sie tauschen Produkte und Dienstleistungen gegeneinander und schöpfen daraus Nutzen für sich. Ihr Wohlstand wächst. Wenn jedoch der Staat mit seinen Bürgern in Kontakt tritt, ist eigentlich immer Zwang im Spiel. Der Grund dafür ist allein die Tatsache, dass der Staat das darf. Der Bürger legitimiert ihn dazu.

Gründe dafür können nur sein, dass die Bürger den Zwang entweder nicht als solchen erkennen oder dass sie ihn für notwendig halten. Zwang funktioniert nur über die Androhung von Sanktionen, die auf Gewalt beruhen. „Wenn du nicht, dann tu ich dir!“

Diese Gewalt kann entweder gegen die Person selbst oder gegen ihr Eigentum gerichtet sein. Zwang verstößt also immer gegen das Prinzip, dass die Initiierung von Gewalt schlecht ist, sowie gegen die natürlichen Rechte eines Menschen, wie das Recht auf Eigentum, Freiheit oder Leben.

Sanktionen sind jedoch nicht immer mit Gewalt verbunden. Jemandem nicht zu helfen, wenn er Hilfe benötigt, könnte beispielsweise eine Sanktion sein, die mit initiierender Gewalt nichts zu tun hat. Genauso ist die Verweigerung eines Geschäfts unter Umständen schmerzhaft, jedoch nicht gewalttätig. Stellen wir uns vor, ich hätte ein kaputtes Auto und brächte es in eine Werkstatt, um es gegen Bezahlung reparieren zu lassen. Der Handwerksmeister erinnerte sich nun daran, dass ich ihm gegenüber in der Vergangenheit bei einem Geschäft nicht fair gewesen wäre. Er lehnte es deshalb ab, mein Auto zu reparieren. Täte er mir damit nun Gewalt an? Sicherlich nicht, dennoch handelte es sich um eine Sanktion.

Es ist also etwas anderes, jemandem mit Gewalt etwas wegzunehmen, als ihm etwas nicht zukommen zu lassen, auf das er keinen Anspruch hat. Um zu ergründen, warum Zwang überhaupt als Mittel angesehen wird, müssen wir uns dem Wesen des Zwangs widmen. Zwang ist, wie oben beschrieben, die Alternative zur freiwilligen Interaktion. Eine Person, die zwingt, hat unter Umständen bereits vorher versucht, eine freiwillige Handlung zu motivieren. Vielleicht hat sie eine Bitte geäußert oder ein Geschäft vorgeschlagen. Wenn die Bitte oder das Geschäft nun von der anderen Person abgelehnt wurde, dann sicherlich aus dem Grund, dass der eigene Nutzen nicht groß genug war

Die Person, die nun Zwang einsetzt, hat erkannt, dass es keine Möglichkeit mehr gibt, eine freiwillige Handlung zu motivieren, da es sich anscheinend um ein relativ einseitiges Geschäft handeln würde, das der anderen Person keinen Nutzen zukommen ließe.

Der Staat handelt anders. In seiner Gedankenwelt ist Freiwilligkeit gar nicht vorgesehen. Er stellt keine freiwillige Alternative zur Verfügung, sondern betrachtet den Zwang als alleiniges Mittel zu Durchsetzung seiner Interessen. Er handelt wie ein Räuber oder Erpresser, der im Bewusstsein seiner auf Bewaffnung beruhenden Macht nicht über Freiwilligkeit nachdenkt. Es gibt keinen Brief vom örtlichen Finanzamt, in dem der Bürger gefragt wird, ob ihm die staatliche Dienstleistung gefallen oder ob der Staat seinen Job gut gemacht habe und welche Entlohnung in Form von Steuern gerechtfertigt sei.

Es gibt auch kein jährlich wiederkehrendes Angebot, dem die Bürger die verbindlichen Kosten des Einsatzes unserer Soldaten in Afghanistan und im Irak entnehmen und das sie dann freiwillig annehmen könnten, wenn sie es wollten. Nein, das alles passiert nicht. Diese Vorgehensweise wird vom Staat nicht in Erwägung gezogen. Warum nicht? Diese Frage finde ich ganz entscheidend. Sie lässt nämlich nur zwei mögliche Antworten zu.

Erstens: Der Staat ist sich der Tatsache bewusst, dass die jeweilige Dienstleistung in ihrer Ausführung minderwertig ist und dass die meisten Menschen den Nutzen dieser Dienstleistung als so gering einschätzen, dass sie nicht bereit wären, sie zu entlohnen.

Zweitens: Dem Staat ist es nicht wichtig, ob die jeweilige Dienstleistung den Menschen nützt, und er hält sich gar nicht erst mit der aufwendigeren Motivation zur Freiwilligkeit auf. Er hat nämlich über sein Gewaltmonopol das Recht, die Entlohnung für seine Dienste zu erzwingen, ob sie benötigt werden oder nicht.

Beide Antworten sind nicht sehr ermutigend.

Die Frage, warum die Menschen den Staat durch ihre Wahl weiterhin legitimieren, Zwang und Gewalt auszuüben, ist wohl die wichtigste, wenn es darum geht, über Alternativen nachzudenken. Was nützen die besten Alternativen, wenn sie keiner will? Ich glaube, die Beantwortung dieser Frage ist der Schlüssel für ein friedlicheres und glücklicheres Leben für alle Menschen. Niemand, der auch nur eine vage Ahnung vom Unterschied zwischen Gut und Böse hat, mag Krieg. Warum unterstützen all diese Menschen dennoch ein System, ohne das es keinen Krieg geben könnte?

Der Grund dafür ist, dass die Masse der Menschen den Zusammenhang nicht erkennt, was wiederum vom System gewollt ist. Jemand der diesen Zusammenhang erkannt hat, wird in seinem ganzen Leben niemals wieder ein Kreuz in einen Kreis machen – eine große Gefahr für das System.

Das Böse verschwindet, wenn es als das erkannt wird, was es ist. Die Sklaverei verschwand, nachdem man erkannt hatte, dass sie gegen alle moralischen Grundsätze verstieß. Die Ungleichbehandlung zwischen Mann und Frau verschwand zum größten Teil, als den Menschen bewusst wurde, dass es keinen moralischen Unterschied zwischen Männern und Frauen gibt. Die Todesstrafe verschwand in vielen Gesellschaften, nachdem sie als unmoralisch erkannt wurde.

Diese Liste wäre noch lange fortzusetzen, das Ergebnis wäre immer dasselbe. Wird etwas Unmoralisches als unmoralisch erkannt, verschwindet es. Jemand der etwas Unmoralisches tun möchte, muss also dafür sorgen, dass es als etwas Moralisches angesehen wird. Das Böse muss als etwas Gutes getarnt werden. Wenn das gelingt, wird aus jemandem, der etwas Böses tut, das gut aussieht, ein guter Mensch, während aus jemandem, der etwas Gutes tut, um gegen das Böse zu kämpfen, ein schlechter Mensch wird. Aus BÖSE wird GUT und aus GUT wird BÖSE. So funktioniert unser System. So funktioniert Zwang in Perfektion.

In unserer Gesellschaft ist der Zwang nahezu überall dort, wo der Staat seine Tentakeln im Spiel hat. Alles, was in irgendeiner Form mit Steuern, Umverteilung, Subvention oder Regulierung zu tun hat, ist mit Zwang hinterlegt und führt in letzter Konsequenz zum Einsatz physischer Gewalt.

Hätte ich die gleichen Rechte wie der Staat, könnte ich einem wohlhabend aussehenden Passanten auf der Straße zehn Euro wegnehmen und sie in den Hut eines Bettlers legen, um mich danach als Wohltäter zu brüsten, der lediglich eine notwendige Umverteilung vorgenommen hat.

Diese Rechte habe ich nicht, weil in unserem kollektivistischen System moralische Prinzipien eben keine Prinzipien sind, sondern Auslegungssache. Die Tatsache, dass wir Individuen bereit sind, all das zu ertragen, beruht auf einer falschen Philosophie. Thomas Hobbs argumentierte für die Übertragung aller Gewalt auf einen souveränen Herrscher, da im „Naturzustand“ ein egoistischer Krieg „aller gegen alle“ um Besitz und Ansehen herrsche, der nur durch die Angst vor der Strafe durch eine übermächtige Gewalt verhindert werden könne. In einem Vertrag sollen demzufolge die Einzelnen ihre Naturrechte auf eine zentrale Gewalt übertragen, die am vollkommensten in einer Person, dem absoluten Herrscher, repräsentiert werde.

Dieser Herrscher ist in unserer Demokratie die Regierung, die von allen Bürgern gewählt wird. Diese Wahl suggeriert den Bürgern Mitbestimmungsrecht und Einfluss auf die Politik. Sie sind einverstanden, die Regierung mit Rechten auszustatten, die sie selber gar nicht haben – was meiner Ansicht nach schon jeglicher moralischen Grundlage entbehrt – und geben ihre eigenen, individuellen und natürlichen Rechte teilweise auf.

Das offizielle Recht auf eine freie Meinung, das ein Grundpfeiler der Demokratie sein soll, ist in Wirklichkeit nur eine Illusion. Man darf zwar eine andere Meinung haben, aber nicht nach ihr handeln. Ich darf zwar gegen den Irakkrieg sein, jedoch nicht nach meiner Überzeugung handeln und der Regierung meine Unterstützung in Form von Steuern entziehen. Wenn ich anderer Meinung bin als die Regierung und nach meiner Überzeugung handeln will, setzt der Zwang ein.

Der Staat zwingt nicht nur durch die Erhebung von Steuern, was Zwangsarbeit gleichkommt, sondern ebenso durch seine Regulierungen des Marktes. Jede Beeinflussung des Marktes durch die Politik zwingt den Markt in eine Richtung, in die er sich ohne diesen Zwang nicht entwickelt hätte, und führt langfristig von einer Katastrophe in die nächste. Extreme Booms werden durch extreme Zusammenbrüche abgelöst, Enteignungen durch Inflationen oder Währungsreformen sind die unausweichliche Folge. Nachfolgende Generationen werden durch die ausufernden Staatsdefizite zwangsverschuldet.

Wenn wir annehmen, dass schlechte Menschen Schlechtes tun wollen, dann ist das sicherlich richtig, jedoch nur unvollständig beschrieben, denn sie wollen mit ihren schlechten Taten auch davonkommen. Würde die These stimmen, dass alle Menschen von Natur aus schlecht sind, dürfte es keine Regierung geben, denn nur dort könnten sich die Schlechtesten der Schlechten austoben, ohne Konsequenzen fürchten zu müssen.

Wäre die Mehrheit der Menschen schlecht, wäre es schlecht, eine Regierung zu haben, denn in der Demokratie wird Politik für die Mehrheit gemacht. Dass schlechte Menschen gute Menschen in die Regierung wählen, ist nicht sehr wahrscheinlich, denn entweder sind die Schlechten mit Absicht schlecht, oder sie kennen den Unterschied zwischen Gut und Schlecht nicht.

Wenn nur eine geringe Anzahl von Menschen schlecht wäre, würden diese wahrscheinlich so tun, als wären sie gut, und sich in die Politik wählen lassen. Auch hier verstehe ich dann die Notwendigkeit einer Regierung nicht. Das Ergebnis sehen wir heute. Wären alle Menschen gut, bräuchten wir sowieso keine Regierung. Wie man es dreht und wendet, einen wirklichen, logischen Sinn ergibt unser System nicht.

http://infowars.wordpress.com/2011/05/02/hurra-wir-werden-gezwungen-2/

Europäischer Geheimdienst bald Realität?
Berechtigte Fragen, beobachtet man einmal etwas genauer jene divergende Handlungsart mancher Politiker. Politiker sowie Menschrechtler vertreten hier gänzlich kontroverse Standpunkte. Europa, das friedliche, kleine Zentrum der Welt benötigt keinen eigenen Geheimdienst. Kontrolle und Gleichschaltung haben noch nie etwas Positives bewirkt.
http://www.buergerstimme.com/Design2/2011-05/europaischer-geheimdienst-bald-realitat/comment-page-1/#comment-771

Operation “Geronimo” – Obama wusste nichts davon
http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2011/05/operation-geronimo-obama-wusste-nichts.html


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